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ADAC Wohnwagen-Vergleich: Geht günstig und gut?

ADAC

August 16, 2021

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Experten untersuchten fünf Familienwohnwagen; ein solides Modell ist für rund 15.000 Euro zu haben

Der ADAC hat im Wohnwagen-Vergleich fünf große Wohnwagen mit mindestens drei Schlafplätzen aus dem Modelljahr 2021 in Bezug auf Komfort und Funktionalität gegenübergestellt. Ergebnis: Für rund 15.000 Euro können Familien ein gutes Modell bekommen.

Der Fokus beim ADAC Vergleich lag auf Caravans mit einem Gesamtgewicht von 1,5 Tonnen, die mit den meisten Familienautos gezogen werden können. Bewertet wurden der Schlafbereich der Eltern und der Kinder, Bad, Küche, Aufbau und Stauraum, Essbereich (Dinette), Gas, Heizung, Klimatisierung sowie Wasser und Elektrik.

Fünf Wohnwagen im ADAC Vergleich: Weinsberg, Knaus, Eriba, Sterckeman, LMC; Bildrechte: ADAC, Fotograf: Uwe Rattay

Alle fünf getesteten Modelle erreichen eine gute Gesamtwertung. Spitzenreiter sind der Sterckeman Easy 497 PE (Grundpreis 18.490 Euro) und der Knaus Südwind 500 QDK mit der Note 2,1. Der Knaus ist zwar etwas teurer (Grundpreis 22.890 Euro), bietet dafür aber mehr Chic und Komfort, unter anderem eine separate Dusche. Optional kann der Knaus reichhaltig ausgestattet werden. Mit einer Gesamtnote von 2,2 schneidet auch das günstigste Modell in der Untersuchung, der Weinsberg CaraCito 470 QDK, gut ab. Mit der vom ADAC empfohlenen Ausstattung kommt er auf 15.722 Euro.

Viel Platz bietet der LMC Sassino 470 K (Gesamtnote 2,3): Die große Tischplatte kann unter das Elternbett geschoben werden. Mit der vom ADAC empfohlenen Ausstattung kommt dieses Modell auf 17.250 Euro. Das Schlusslicht, aber immer noch gut (Note 2,5) bewertete Modell, der Eriba Feeling 442 (Preis mit vom ADAC empfohlener Ausstattung: 25.255 Euro) ist durch seinen etwas umständlicher erreichbaren Kinderschlafbereich eher nicht für Familien mit kleinen Kindern geeignet.

Der ADAC rät Verbrauchern, auf komfortable und sichere Ausstattungsmerkmale zu achten. Denn in den Ausstattungen dieses Preissegments sind Antischlingenkupplungen genauso wie Schlauchbruchsicherungen und Crashsensoren für die Gasanlage keine Selbstverständlichkeit, aber unbedingt empfehlenswert.

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